Vermischtes

Der bunte Mix rund ums Schwerpunktthema

Tief in der Erde

Erdbauhummel

Sie ist ein kräftiger, pelziger Brummer. Trägt kurze Haare. Lebt im Untergrund. Und scheint beim Fliegen die Schwerkraft auszuhebeln. Die Erdbauhummel war einst weit verbreitet. Jetzt ist sie vom Aussterben bedroht.

Filigrane Riesen

Erdbaumaschinenkunst

Ja, was ist das denn? Schwere Baumaschinen ganz fein und elegant. Wie gotische Kathedralen. Aus wetterfestem Baustahl. In Originalgröße. Der belgische Künstler Wim Delvoye liebt Dinge, die sich widersprechen und macht Kunst draus.

Auf Sand gebaut

Künstliche Inseln

Der Blick aus dem All zeigt eine Palme und die Kontinente der Welt. Genannt „The Palm Jumeirah“ und „The World“. Aufgeschüttet mit über 600 Millionen Kubikmetern Sand und vielen Millionen Kubikmetern Gestein. Als künstliche Inseln im Persischen Golf.

Bremsen bringt Energie

E-Dumper

Ein Dumper ohne Auspuff? Wo gibt’s denn so was! Der E-Dumper braucht keinen. Denn er erzeugt Strom beim Bremsen, wenn es im Steinbruch bergab geht. Mit seinen 58 Tonnen Gewicht ist er derzeit das größte Elektrofahrzeug der Welt.

Wie schwer ist eigentlich die Erde?

Kuriose Fragestellung

Wirklich wiegen lässt sich die Erde nicht. Zum einen schwebt sie durchs Weltall. Zum anderen passt so ein Planet ja auf keine Waage. Messen ist also nicht. Aber ihr Gewicht lässt sich berechnen, wenn man weiß, wie das geht.

Reinigung im All

Außeneinsatz an der ISS in 400 km Höhe

Lichtluken säubern, Ausrüstung warten, Oberflächen reinigen und Proben einsammeln. So sieht der Frühjahrsputz im Weltall aus. Denn auch in 400 Kilometer Höhe muss von Zeit zu Zeit saubergemacht werden.

Bitte nicht reinigen

Staubkunst

Wollmäuse in der Ecke. Staub auf der Lampe. Jetzt heißt es saugen, wedeln, wischen. Denn der Staub soll weg. Doch es geht auch andersherum. Das zeigt der Künstler Paul Hazelton. Er erntet Staub. Und gestaltet daraus Figuren.

Plastikfänger

The Ocean Cleanup

Plastik im Meer. Als riesiger Müllstrudel im Nordpazifik. „Da muss man doch mal anfangen, sauberzumachen“, dachte sich Boyan Slat aus den Niederlanden. Und startete gemeinsam mit anderen das Projekt „The Ocean Cleanup“.

Putzerfische

Service unter Wasser

Sie sind klein, eifrig und betreiben kleine Putzstationen unter Wasser. Dort  warten die Putzerfische auf schwimmende Kundschaft. Sogar Raubfische kommen und lassen sich von abgestorbener Haut und lästigen Parasiten befreien.

Schwamm drüber

Woher kommt die Redewendung?

„Hey, das tut mir echt leid, dass ich dich nicht rechtzeitig zurückgerufen habe. Das habe ich heute einfach total verpeilt.“ – „Ach, ist okay, Schwamm drüber.“ – Hä? Was für ein Schwamm ist da gemeint? Und wo kommt der wohl drüber?

Das Bild zeigt ein farbenfrohes, abstraktes Kunstwerk. Es steht symbolhaft für die Frage Original oder Fälschung?

„Ist das echt?“

Kunstfälschungen erkennen

Ein Picasso. Ein Dali. Ein Warhol. Immer wieder werden gefälschte Kunstwerke zu extrem hohen Preisen verkauft. Um über echt oder falsch zu entscheiden, kommen zum Teil aufwendige Prüfungsmethoden zum Einsatz.

Zu sehen sind drei Bilder mit Tieren, die einen ungewöhnlichen Namen tragen. Bild eins zeigt den Kopf eines Schokoladenhais mit seiner braun-schwarzen Haut. Auf Bild zwei ist ein Plumplori mit großen Augen zu sehen, der wie ein liebes Kuscheltier wirkt. Bild drei zeigt den kleinsten Kolibri der Welt, der Bienenelfe heißt und ein schillerndes Federkleid hat.

Wer bist du?

Namensprüfung bei Tieren

Der Name sagt doch bekanntlich alles. Weckt Gefühle, Bilder und Erinnerungen. Doch welche Tiere stecken eigentlich hinter der Bienenelfe, dem Schokoladenhai oder dem Plumplori? Und was ist an ihnen so besonders?

Artikel 1-12 of 49