Vermischtes

Der bunte Mix rund ums Schwerpunktthema

Reinigung im All

Außeneinsatz an der ISS in 400 km Höhe

Lichtluken säubern, Ausrüstung warten, Oberflächen reinigen und Proben einsammeln. So sieht der Frühjahrsputz im Weltall aus. Denn auch in 400 Kilometer Höhe muss von Zeit zu Zeit saubergemacht werden.

Bitte nicht reinigen

Staubkunst

Wollmäuse in der Ecke. Staub auf der Lampe. Jetzt heißt es saugen, wedeln, wischen. Denn der Staub soll weg. Doch es geht auch andersherum. Das zeigt der Künstler Paul Hazelton. Er erntet Staub. Und gestaltet daraus Figuren.

Plastikfänger

The Ocean Cleanup

Plastik im Meer. Als riesiger Müllstrudel im Nordpazifik. „Da muss man doch mal anfangen, sauberzumachen“, dachte sich Boyan Slat aus den Niederlanden. Und startete gemeinsam mit anderen das Projekt „The Ocean Cleanup“.

Putzerfische

Service unter Wasser

Sie sind klein, eifrig und betreiben kleine Putzstationen unter Wasser. Dort  warten die Putzerfische auf schwimmende Kundschaft. Sogar Raubfische kommen und lassen sich von abgestorbener Haut und lästigen Parasiten befreien.

Schwamm drüber

Woher kommt die Redewendung?

„Hey, das tut mir echt leid, dass ich dich nicht rechtzeitig zurückgerufen habe. Das habe ich heute einfach total verpeilt.“ – „Ach, ist okay, Schwamm drüber.“ – Hä? Was für ein Schwamm ist da gemeint? Und wo kommt der wohl drüber?

Das Bild zeigt ein farbenfrohes, abstraktes Kunstwerk. Es steht symbolhaft für die Frage Original oder Fälschung?

„Ist das echt?“

Kunstfälschungen erkennen

Ein Picasso. Ein Dali. Ein Warhol. Immer wieder werden gefälschte Kunstwerke zu extrem hohen Preisen verkauft. Um über echt oder falsch zu entscheiden, kommen zum Teil aufwendige Prüfungsmethoden zum Einsatz.

Zu sehen sind drei Bilder mit Tieren, die einen ungewöhnlichen Namen tragen. Bild eins zeigt den Kopf eines Schokoladenhais mit seiner braun-schwarzen Haut. Auf Bild zwei ist ein Plumplori mit großen Augen zu sehen, der wie ein liebes Kuscheltier wirkt. Bild drei zeigt den kleinsten Kolibri der Welt, der Bienenelfe heißt und ein schillerndes Federkleid hat.

Wer bist du?

Namensprüfung bei Tieren

Der Name sagt doch bekanntlich alles. Weckt Gefühle, Bilder und Erinnerungen. Doch welche Tiere stecken eigentlich hinter der Bienenelfe, dem Schokoladenhai oder dem Plumplori? Und was ist an ihnen so besonders?

Das Bild zeigt einen Vulkanausbruch mit explosionsartig herausschießenden schwarz-grauen Aschewolken.

Ausbruchsgefahr

Wie werden Vulkane überwacht und geprüft?

Vulkane werden beobachtet und gemessen. Doch immer wieder kommt es zu unerwarteten Ausbrüchen. Wie 2019 auf der neuseeländischen Insel White Island. 22 Touristen kamen dabei ums Leben. Wie lassen sich Gefahren rechtzeitig erkennen?

 

Die Fotomontage zeigt einen Mann, der eine Melone genießt und links daneben eine illustrierte Wassermelone, an der eine Hand klopft.

Klopftest

Ist die Wassermelone reif?

Saftig. Fruchtig. Lecker. So sollen Wassermelonen schmecken. Doch woran erkennt man eigentlich, dass eine Wassermelone reif ist? Hier ein paar Tipps für echte Genießer.

Die Illustration zeigt ein rotes Herz, das unter die Lupe genommen wird. Es steht symbolhaft für das Thema „Auf Herz und Nieren prüfen“.

„Ich prüf das mal auf Herz und Nieren“

Woher kommt die Redewendung?

Solche Sätze hört man oft, wenn etwas übertrieben genau durchleuchtet und auf Schwächen und Mängel kontrolliert wird. Aber Moment mal, wieso sollten Autos Herzen und Nieren haben? Woher kommt denn so eine verrückte Idee?

Das Bild zeigt ein braunes Huhn mit einer speziell für Hühner angefertigten Warnweste in Rot-Weiß.

Zum Gackern

Geeignete Warnwesten für Hühner

Hühner sollten sich am besten frei bewegen können. Eingezäunt im Garten ist das kein Problem. Doch gerade in ländlichen Regionen stolziert das Geflügel gern mal auf die Straße. Da sind Unfälle vorprogrammiert.

Das Bild zeigt den Extremsportler Wim Hof beim Schwimmen zwischen Eisbergen. Er hält vielfache Rekorde in Eis und Schnee.

Eiskalte Power

Der „Iceman“ Wim Hof erweitert körperliche Grenzen

Schwimmen zwischen Eisbergen. Hohe Berge besteigen in Shorts. Eigentlich sind wir für solche Dinge nicht gemacht. Der Extremsportler Wim Hof beweist seit Jahrzehnten das Gegenteil. Er sagt: „Jeder kann, was ich kann.“

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