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Wichtige Informationen kompakt zugänglich

Infokärtchen

Schwere Teile – große Gefahr

BAUZ 33 Infokärtchen Schwere Teile – große Gefahr Titel
BAUZ 33 Infokärtchen Schwere Teile – große Gefahr Rückseite

Ob Felsblöcke, Natursteinplatten, Betonfertig- oder Anlagenteile: Schwere Teile können ungewollt in Bewegung geraten. Wer sich im Gefahrenbereich befindet, ist in Lebensgefahr.

Die Risiken beim Umgang mit schweren Teilen sind vielfältig: Immer wieder kommt es zum Umkippen, Abstürzen, Pendeln, Zurückschlagen oder zur Eigendrehung. Das BAUZ-Infokärtchen unterstützt dabei, die Arbeit mit schweren Teilen abzusichern. Ob bei der Planung, dem Treffen von Absprachen im Team, dem Transport oder der Lagerung und Absicherung. Außerdem gibt es Hinweise zum Erkennen von Gefahrenbereichen und der Nutzung von Ausweichzonen. Hier geht es zum Infokärtchen „Schwere Teile – große Gefahr“.


Sicher zur Arbeit und zurück

BAUZ 32 Sicher zur Arbeit und zurück Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 32 Sicher zur Arbeit und zurück Infokärtchen Rückseite

Wer sicher zur Arbeit und zurück kommen möchte, sollte die Gefahren im Straßenverkehr kennen, Situationen richtig einschätzen und sicher handeln können.

Für alle Verkehrsteilnehmer gilt: gut vorbereitet zu sein, aktiv und vorausschauend am Verkehr teilzunehmen und mit den Fehlern anderer zu rechnen. Wer gesehen wird, ist auf der sicheren Seite. Deshalb Tagfahrlicht einschalten, auffällige Kleidung tragen, Schulterblick beim Abbiegen und Blickkontakt zu anderen suchen. Im Zweifelsfall auf die Vorfahrt verzichten. Das BAUZ Infokärtchen gibt wichtige Hinweise, wie sich Wegeunfälle vermeiden lassen. Hier geht es zum Infokärtchen „Sicher zur Arbeit und zurück“.


Vorsicht laufende Anlage

BAUZ 31 Vorsicht laufende Anlage Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 31 Vorsicht laufende Anlage Infokärtchen Rückseite

Wer an Anlagen sicher arbeiten will, sollte die verschiedenen Gefährdungen kennen und wissen, was zu tun ist, um die jeweilige Tätigkeit sicher auszuführen.

Das gilt nicht nur für den Normalbetrieb, sondern auch für die Störungsbeseitigung und für anstehende Wartungs- und Reparaturarbeiten. Zum sicheren Arbeiten gehört vor allem eins: laufende Anlagen stillzusetzen und gegen Wiedereinschalten zu sichern. Das BAUZ-Infokärtchen gibt weitere wichtige Hinweise, was bei der Arbeit an Anlagen außerdem zu beachten ist und wie jeder aktiv an der Sicherheit für alle mitwirken kann. Hier geht es zum Infokärtchen „Vorsicht laufende Anlage“.


Damit nix schiefläuft

BAUZ 30 Damit nix schiefläuft Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 30 Damit nix schiefläuft Infokärtchen Rückseite

Unfälle haben oft mehrere Ursachen. Diese stehen miteinander in Beziehung.

Fragt man nach dem Ablauf eines Unfalls, so lassen sich die Ursachen und der Bereich, in dem sie entstanden sind, analysieren, zuordnen und die Zusammenhänge herausarbeiten. Wer die verschiedenen Ebenen (Technik, Organisation, Kommunikation, Wissen/Qualifizierung, Einstellung/persönliches Verhalten) kennt, kann Gefahren besser einschätzen und sicher handeln – im Normalbetrieb wie bei neuen, unvorhersehbaren Situationen. Das BAUZ-Infokärtchen gibt wichtige Hinweise, wie jeder aktiv daran mitwirken kann. Hier geht es zum Infokärtchen „Damit nix schiefläuft“.


Lebensretter Tipps

BAUZ 29 Lebensretter Tipps Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 29 Lebensretter Tipps Infokärtchen Rückseite

303 Menschen sind in den letzten 12 Jahren bei der Arbeit in Mitgliedsbetrieben der BG RCI tödlich verunglückt.

Die Analyse zeigt, dass es fünf Unfallschwerpunkte gibt: Kollisionen mit Fahrzeugen;
Störungsbeseitigung, Wartung und Reparatur von Maschinen und Anlagen; umkippende/herabfallende Gegenstände; Abstürzen von Leitern oder höhergelegenen Arbeitsplätzen; Explosionen. Die neue Präventionsstrategie „Vision Zero. Null Unfälle – gesund arbeiten“ geht davon aus: Jeder Unfall lässt sich vermeiden. Das BAUZ Infokärtchen gibt wichtige Hinweise, wie jeder Einzelne zum Lebensretter für sich selbst und andere werden kann. Hier geht es zum Infokärtchen „Lebensretter Tipps“.


Rettung organisieren

BAUZ 28 Rettung organisieren Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 28 Rettung organisieren Infokärtchen Rückseite

Wenn ein Notfall passiert, ist es wichtig, zu wissen, wie man verletzten Kollegen hilft. Und zwar ohne sich selbst und andere zu gefährden.

Wer Rettung organisiert, muss gut vorbereitet sein und besonnen handeln. Jeder Mitarbeiter sollte deshalb die fünf Schritte der Rettungskette wissen. Außerdem ist es wichtig, Notfallpläne und Rettungsabläufe zu kennen: Wie setze ich einen Notruf ab? Wie läuft die innerbetriebliche Alarmierung? Wie kommt der Rettungswagen zum Unfallort? Welche Erste-Hilfe-Handgriffe muss ich können? Das BAUZ Infokärtchen gibt wichtige Hinweise, wie Rettung sinnvoll organisiert und durchgeführt werden kann. Hier geht es zum Infokärtchen „Rettung organisieren“.


Restenergien

BAUZ 27 Restenergien Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 27 Restenergien Infokärtchen Rückseite

Restenergien befinden sich in Leitungen von abgeschalteten Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen. Als elektrische, pneumatische, hydraulische oder mechanische Energie können sie eine plötzliche, unkontrollierbare Kraft oder Bewegung auslösen.

Deshalb sind bei Störungsbeseitigungen, Montage-, Umbau- und Wartungsarbeiten die verschiedenen Energiezuführungen an Maschinen, Anlagen und Fahrzeugen abzustellen. Gespeicherte Restenergien sind kontrolliert abzulassen / zu entspannen. Bewegliche Teile sind gegen Absenken oder Herunterfallen zu sichern. Das BAUZ Infokärtchen gibt wichtige Hinweise zum Umgang mit „Restenergien“. Hier geht es zum Infokärtchen „Restenergien“.


Abstürze vermeiden

BAUZ 26 Abstürze vermeiden Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 26 Abstürze vermeiden Infokärtchen Rückseite

Ob ganz weit oben oder nah über dem Boden – Arbeitsplätze in der Höhe sind immer mit Absturzgefahren verbunden. Wer auf Maschinen und Anlagen, Laufstegen und Arbeitsbühnen, Gerüsten oder an Bruchkanten tätig ist, braucht geeignete Sicherungen, Hilfsmittel und Schutzmaßnahmen. Denn Unfälle können tödlich, mindestens aber mit schweren Verletzungen enden. Auch eine umfassende Ausbildung ist wichtig. Vor allem aber muss der Umgang mit Persönlicher Schutzausrüstung geübt werden. Das BAUZ Infokärtchen zeigt die zwölf wichtigsten Hinweise für Arbeiten mit Absturzgefahr. Hier geht es zum Infokärtchen „Abstürze vermeiden“.


Handschutz

BAUZ 25 Handschutz Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 25 Handschutz Infokärtchen Rückseite

Greifen, Halten, Heben, Drehen – die Hände sind Alleskönner und täglich für uns im Einsatz. Das Zusammenspiel aus Beweglichkeit, Fingerspitzengefühl und festem Griff macht sie so einzigartig. Beim Umgang mit Maschinen, Anlagen, Werkzeugen, Gefahrstoffen und vielen anderen Tätigkeiten sind Finger, Hände und Unterarme vielfältigen Belastungen und Gefahren ausgesetzt. Handschutz ist daher wichtiger Bestandteil der Persönlichen Schutzausrüstung am Arbeitsplatz. Aber auch der Einsatz von geeigneten Hilfsmitteln und Sicherungsmaßnahmen hilft, die Hände zu schützen. Das Infokärtchen „Handschutz“ hält dazu die wichtigsten Hinweise bereit. Hier geht es zum Infokärtchen „Handschutz“.


Gabelstapler

BAUZ 24 Gabelstapler Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 24 Gabelstapler Infokärtchen Rückseite

Lasten auf- und abstapeln, auf Rampen rangieren, zwischen Regalen hin- und herfahren – wer einen Gabelstapler sicher führen will, braucht eine umfassende Ausbildung, regelmäßige Fahrpraxis und ein gutes Seh- und Reaktionsvermögen. Viele Unfälle mit Gabelstaplern sind auf Fehler des Fahrers zurückzuführen. Die besondere Bauweise und das andere Fahrund Lenkverhalten im Vergleich zum Pkw werden unterschätzt. Staplerfahrer müssen ihr Gerät jederzeit fachgerecht mit Sorgfalt und Umsicht bedienen, andere Verkehrsteilnehmer im Blick haben und die Grenzen des Machbaren kennen. Das Infokärtchen „Tipps für Gabelstaplerfahrer“ hält dazu die wichtigsten Hinweise bereit. Hier geht es zum Infokärtchen „Tipps für Gabelstaplerfahrer“.


Arbeiten im Winter

BAUZ 23 Arbeiten im Winter Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 23 Arbeiten im Winter Infokärtchen Rückseite

Das Infokärtchen bietet wichtige Hinweise für unfallfreies Arbeiten. In den Wintermonaten mit Eis und Schnee steigt die Zahl der Arbeits- und Wegeunfälle. Stolpern, Rutschen und Stürzen ist eine besondere Gefahr für Fußgänger – auch auf dem Betriebsgelände. Im innerbetrieblichen Verkehr kommt es häufiger zum Umkippen und / oder Abstürzen von Fahrzeugen. Ein besonderer Schwerpunkt sind Unfälle an vereisten Maschinen und Anlagen. Deshalb sind rechtzeitig vor Winterbeginn die Winterarbeiten zu planen und Maßnahmen umzusetzen, um Risiken zu verringern. Das Infokärtchen „Arbeiten im Winter“ hält dazu die wichtigsten Hinweise bereit. Hier geht es zum Infokärtchen „Arbeiten im Winter“.


Leitern und Tritte

BAUZ 22 Leitern und Tritte Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 22 Leitern und Tritte Infokärtchen Rückseite

Leitern, Tritte, Aufstiege – sie sind als Arbeitsmittel zwar weit verbreitet, aber dennoch nicht ungefährlich. Tausende Leiterunfälle jedes Jahr zeigen, dass der Schritt von Sprosse zu Sprosse nicht so einfach zu sein scheint. Sorgloses und leichtsinniges Verhalten sowie die Wahl ungeeigneter oder gar beschädigter Aufstiege zu höher gelegenen Arbeitsplätzen sind die häufigsten Unfallursachen. Das Infokärtchen „Leitern und Tritte“ hält die wichtigsten Hinweise für einen sicheren Umgang bereit. Hier geht es zum Infokärtchen „Leitern und Tritte“.


Planung von Reparaturarbeiten

BAUZ 21 Planung von Reparaturarbeiten Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 21 Planung von Reparaturarbeiten Infokärtchen Rückseite

Die Reparatur von schweren Erdbaumaschinen, wie z. B. Radladern oder SKWs sowie Förderbändern, Brech- und Siebanlagen birgt für die damit Beschäftigten zahlreiche Gefahren. Sichere Reparaturarbeiten beginnen daher mit einer guten Planung, um Gefahren zu erkennen und im Voraus entsprechende Maßnahmen abzuleiten. Die 5 W-Fragen helfen dabei! Hier geht es zum Infokärtchen „Planung von Reparaturarbeiten“.


Handzeichen bei Kranarbeiten

BAUZ 20 Handzeichen bei Kranarbeiten Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 20 Handzeichen bei Kranarbeiten Infokärtchen Rückseite

Handzeichen sollen eine eindeutige Verständigung zwischen dem Kranführer und dem Einweiser oder Anschläger ermöglichen. Sie sind vor Arbeitsbeginn zwischen Kranführer und Einweiser abzusprechen. Bei mehreren beteiligten Personen ist ein Verantwortlicher festzulegen. Die Geschwindigkeit beim Geben der Handzeichen zeigt, wie schnell oder langsam eine Bewegung ausgeführt werden soll. Zwischen unterschiedlichen Handzeichen sollte eine Pause eingelegt werden. Hier geht es zum Infokärtchen „Handzeichen bei Kranarbeiten“.


Sicher unterwegs mit Pkw, Lkw, Transporter

BAUZ 18 Sicher unterwegs mit Pkw, Lkw, Transporter Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 18 Sicher unterwegs mit Pkw, Lkw, Transporter Infokärtchen Rückseite

Auf den Fahrer kommt es an. Bei Tag und Nacht, unter Zeitdruck, auf stark befahrenen Straßen, in Baustellen und Staus. Professioneller Kraftfahrer zu sein, ist sehr anspruchsvoll. Das Führen des Fahrzeugs erfordert ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Konzentration. Auch bei längeren Fahrzeiten ist es wichtig, den Straßenverkehr aufmerksam zu beobachten. Wachsamkeit und Reaktionsvermögen können Leben retten. Den Großteil ihrer Arbeitszeit verbringen Profi-Kraftfahrer im Sitzen. Eine besondere Belastung für den Körper. Hier geht es zum Infokärtchen „Sicher unterwegs mit Pkw, Lkw und Transporter“.


Sicherheit an Förderbändern

BAUZ 17 Sicherheit an Förderbändern Infokärtchen Vorderseite
BAUZ 17 Sicherheit an Förderbändern Infokärtchen Rückseite

Scheinbar harmlos und ungefährlich surren sie dahin. Doch wehe dem, der am laufenden Band arbeitet, Störungen beseitigt oder es an ungeeigneten Stellen überqueren will! Urplötzlich werden Förderbänder zu lebensgefährlichen Maschinen. Ausgerissene Arme, zerquetschte Hände, abgeschliffene Haut oder abgetrennte Finger sind die traurige Folge. Das Infokärtchen „Sicherheit an Förderbändern“ informiert, wo Einzugsstellen gesichert werden müssen und welche Sicherheitseinrichtungen vor Unfällen schützen. Hier geht es zum Infokärtchen „Sicherheit an Förderbändern“.

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