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Lachmund

Ein Mann ruft den Wetterdienst an und sagt: „Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass die Feu­er­­­wehr gerade Ihre leichte Bewöl­kung aus meinem Keller pumpt.“

Der Elektriker soll bei Schmidts einen elektrischen Defekt reparieren. Als er klingelt, bekommt er einen Schlag, der ihn zu Boden streckt. Frau Schmidt öffnet die Tür und meint zufrieden: „Aha, sie haben den Schaden also schon gefunden!“

„Was ist Wind?“ fragt der Lehrer. Susi weiß die Antwort: „Das ist Luft die es eilig hat.“

Der Fernsehtechniker vom Eildienst klagt in der Kneipe sein Leid: „Vorhin rief mich ein Rent­nerehepaar. Drei Stunden habe ich geschuftet - und was war los? Die alten Herrschaften hatten ihre Brillen vertauscht!”

Ein Techniker, ein Elektriker und ein  Microsoft-Programmierer fah­­­­­ren gemeinsam zur Arbeit. Auf eimal bleibt das Auto stehen. Sie diskutieren was zu tun sei. „Ist bestimmt der Motor“, meint der Techniker. „Ach was, die Zündung ist hin“, kommt dem Elektiker in den Sinn. „Keine Sorge Leute“, meint der Programmierer, „wir steigen aus und ein und dann läuft die Karre wieder.“

Zwei Goldfische schwimmen im halbleeren  Glas umher. Entrüstet sagt sie zu ihm: „Harald, Deine Sauferei bringt uns noch um!“

Ein Motorradfahrer saust mit 160 km/h über eine Landstraße. Plötzlich, oh Schreck! befindet er sich Nase an Schnabel mit einem kleinen Spatz. Der Motorradfahrer tut alles, um dem Spatzen auszuweichen und so die Kollision zu vermeiden. Aber da ist nichts mehr zu machen: Der Spatz knallt bäuchlings vor das Helmvisier und der Motorradfahrer sieht hilflos mit an, wie der Spatz hinter ihm bewusstlos zu Boden trudelt und mit ausgebreiteten Flügeln liegenbleibt. Von schlechtem Gewissen ge­­plagt hält er an, hebt den be­wusstlosen Spatz auf und sieht, dass er noch lebt. Er beschließt, ihn mit nach Hause zu nehmen. Dort angekommen, sucht er im Keller den alten Vogelkäfig, polstert ihn liebevoll mit einem Handtuch aus, legt den Spatz hinein und stellt ihm noch ein Schälchen Wasser und ein Stück Brot in den Käfig. Am nächsten Morgen wacht der kleine Spatz auf, sieht die Gitterstäbe, das Wasser und das Brot. Entsetzt schlägt er die Flügel über dem Kopf zusammen: „Oh verdammt! Ich habe den Motorradfahrer umgebracht!“

Vor Gericht. „Zugegeben, ich kniete tatsächlich auf der Autobahn. Aber ist damit denn bewiesen, dass ich betrunken war?“, verteidigt sich der Angeklagte. „Nicht unbedingt“, räumt der Richter ein, „aber wie erklären sie sich Ihren wiederholten Versuch, den Mittelstreifen aufzurollen?“

Kontextspalte

BAUZ Zeitung Seite 9

BAUZ kommt.

Weil soviel passiert, passiert jetzt was.