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Fahrsicherheit

Ab zum Sehtest

Das Bild zeigt den Unterschied zwischen Sehen mit und ohne Brille. Der Betrachter blickt durch eine Brille auf eine darunter liegende Autobahn. Im linken Brillenglas ist ein Lkw zu sehen, im rechten sind die Fahrspuren scharf. Alles andere bleibt unscharf
Foto: iStock.com/MarioGuti

Auf den Straßen ist viel los: Schilder, Menschen, Fahrzeuge, Entfernungen. Die Augen müssen ständig hin- und herspringen, um das alles wahrzunehmen. Wer sicher unterwegs sein will, braucht intakte Augen. Eine regelmäßige Kontrolle der Sehschärfe beim Optiker oder Augenarzt ist sinnvoll.

Gesunde Augen sehen scharf, können sich schnell neuen Lichtverhältnissen anpassen, schätzen Abstände richtig ein und ermöglichen ein großes Blickfeld. Mit ihnen ist eine sichere Orientierung im Straßenverkehr möglich. Die Sehstärke verändert sich oft schleichend. Andauernder Stress und Übermüdung, aber auch Erkrankungen können schlechtes Sehen verursachen.

Sehstörungen ernst nehmen
Alle Altersklassen können betroffen sein. In jedem Fall gilt: Sehstörungen sind immer ernst zu nehmen, denn sie können auch die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeuges einschränken. Beim Sehtest wird geprüft, ob und welche Unterstützung die Augen brauchen. Mal Hand aufs Herz: Wie lange ist es her, dass Sie einen Sehtest beim Optiker oder Augenarzt gemacht haben? Bei Beschwerden oder zur (Früh-)Erkennung von Augenerkrankungen sollte immer ein Augenarzt aufgesucht werden.

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BAUZ 32, Seite 9

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