Inhalt

Was sagen die Mitarbeiter?

Das ist meine Meinung

Werner Vorburg, Betonpumpenmaschinist bei HeidelbergCement AG Deutschland, erklärt vor einem Fahrzeug, warum er das Kamera-Monitor-System wichtig findet.
Werner Vorburg, Betonpumpenmaschinist.
Foto: Mirko Bartels

„Im Straßenverkehr sind ja viele Fahrradfahrer und Fußgänger unterwegs. Die sind immer schwierig zu sehen. Gerade beim Rechtsabbiegen, wo der tote Winkel ist, sind die Kameras schon wichtig und gut. Sobald man auf den Monitor draufguckt, hat man den kompletten Überblick über das Fahrzeug. Alles, was rundum passiert, kriegt der Fahrer auf den Bildschirm. Die Pflege der Kameras ist deshalb besonders wichtig. Die müssen sauber gehalten werden.“


Edward Susol, Mischerfahrer und Betriebsrat Werk Stade der HeidelbergCement AG Deutschland, erzählt vor einem Fahrzeug, welche Vorteile das Kamera-Monitor-System bietet.
Edward Susol, Mischerfahrer und Betriebsrat Werk Stade.
Foto: Mirko Bartels

„Das Kamerasystem ist ’ne super Sache, vor allem in der Stadt. Da sind ja Überraschungen überall. Kinder spielen oder irgendwas ist um die Ecke, was ich nicht sehen kann. Die Kamera zeigt mir das mit Weitsicht und Fischauge. Ich kann die manuell umschalten und nach hinten, nach links, nach rechts, nach vorne gucken. Wenn jemand nah ist, gibt es auch noch ein akustisches Signal. In der Schulung hier merkt man, wie schnell man sich verschätzt.“


Gerd Tiedemann, Baustellenbetreuer bei der HeidelbergCement AG Deutschland, erklärt vor einem Fahrzeug, welche Probleme das Kamera-Monitor-System löst.
Gerd Tiedemann, Baustellenbetreuer.
Foto: Mirko Bartels

„Wir sind des Öfteren gezwungen zu rangieren, zum Beispiel um die beste Position zu finden und das Fahrzeug richtig aufstellen zu können. Da gibt es dann unterschiedlichste Sichtprobleme. Mit Hilfe der Kameras können wir gut und sicher reagieren. Im Straßenverkehr ist es wichtig, dass man einen kompletten Rundumblick hat während der Fahrt. Die Fahrerschulung bietet uns immer wieder eine Auffrischung für all diese Situationen und Austausch mit den Kollegen.“

Kontextspalte

BAUZ 32, Seite 10

BAUZ kommt.

Weil soviel passiert, passiert jetzt was.