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Hilfe bei Schmerzen

Ich habe Rücken

Ein gezieltes Muskelaufbautraining, regelmäßige Bewegung oder Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz halten den Rücken fit. Foto: Fotolia
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Es sticht. Es zieht. Es klopft. Es kribbelt. Viele Menschen leiden unter Erkrankungen der Gelenke. Am häufigsten ist der Rücken betroffen. Abnutzung, Überlastung, Fehlhaltungen und eine ungesunde Lebensweise können Ursache sein. Aber auch Stress kann zu Rückenbeschwerden führen.

Gelenke verschleißen, je älter wir werden. Schmerzen sind oft das erste Zeichen. Im Bereich des Rückens können auch Muskelverspannungen dazukommen. Wird der Verschleiß schlimmer, treten auch im Ruhezustand Schmerzen auf. Die Gelenke entzünden sich, sind heiß, rot und geschwollen. Irgendwann kommt es zu Einschränkungen in der Bewegung und zu knöchernen Versteifungen. Wichtig ist, den Schmerzen auf den Grund zu gehen. Deshalb sollte immer ein Arzt zurate gezogen werden.

Das kann jeder tun

Bei harter körperlicher Arbeit ist es besonders wichtig, den Körper zu entlasten und ihm Pausen zu gönnen. Mittlerweile gibt es eine Fülle von technischen Hilfsmitteln wie Hebehilfen, Tragegeschirre etc., die man im Beruf einsetzen kann. Aber auch rückenschonende Hebe- und Tragetechniken sind hilfreich. Ein gezieltes Muskelaufbautraining, regelmäßige Bewegung oder Ausgleichsübungen am Arbeitsplatz halten den Rücken ebenfalls fit. Wichtig ist, die betroffenen Gelenke zu bewegen, ohne sie zu überlasten. Wenn Gelenke ausreichend bewegt werden, wird der Knorpel besser mit Nährstoffen versorgt. Wärme wird besonders am Rücken als angenehm empfunden. Weniger Stress kann sich ebenfalls positiv auswirken.

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BAUZ 31, Seite 9

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