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Fitness im Alltag

Hauptsache bewegen

Wer öfter mal die Treppe nimmt, anstatt die Rolltreppe oder den Fahrstuhl, kann schon etwas für seine Fitness tun.
Foto: 123RF

„Wer rastet, der rostet“, sagt ein altes Sprichwort. Die Leistung sinkt. Die Anfälligkeit für Erkrankungen nimmt zu. Wer fit werden und bleiben will, sollte den Weg der kleinen Schritte wählen.

Es macht wenig Sinn, von null auf hundert zu gehen. Sich vorzunehmen „Ab morgen werde ich ein anderer Mensch“ oder „Ich gehe ab sofort mindestens dreimal die Woche ins Fitnessstudio“, ist häufig viel zu viel. Stattdessen führt der Weg der tausend kleinen Schritte viel eher zum Erfolg. Wichtig ist, dass die Motivation vorhanden ist, dann finden sich auch Möglichkeiten, das Vorhaben im Alltag umzusetzen. Es reichen schon kleine Dinge. Mal das Auto stehen lassen und die 300 Meter bis zum Bäcker zu Fuß gehen. Öfter mal die Treppe nehmen, anstatt den Fahrstuhl zu rufen oder sich auf der Rolltreppe auszuruhen. Sich eine Schrittzähler-App im Handy einrichten und jeden Tag ein paar Schritte mehr machen als am Vortag. Hauptsache bewegen! Auf Dauer gesehen kann jeder mit diesen kleinen Schritten schon etwas für seine Gesundheit tun. Und wer weiß, vielleicht kommt dann die Motivation für das Fitnessstudio von ganz alleine.

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BAUZ 30, Seite 8

BAUZ kommt.

Weil soviel passiert, passiert jetzt was.