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Defikopter

Kommt 'ne Drohne geflogen

Der „Defikopter“ liefert per GPS einen Defibrillator zum Einsatzort, den auch Laien bedienen können.
Foto: HEIGHT TECH GmbH & Co. KG

Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde. Je schneller die Rettung da ist, umso höher sind die Überlebenschancen.

Um auch in wenig bewohnten Gegenden schnell helfen zu können, wurde ein trendiges Rettungsgerät entwickelt. Drohnen sollen ab 2018 per GPS einen Automatisierten Externen Defibrillator (AED) zum Einsatzort bringen und diesen per Mini-Fallschirm abwerfen. Der „Defikopter“ hat eine Reichweite von 10 km, kann bis zu 70 km/h schnell fliegen und wird mit einer Handy-App aktiviert. Angeschlossen misst der AED selbstständig die Herzfrequenz des in Not Geratenen und gibt bei Bedarf Stromstöße ab. Den Rettungsdienst können Drohnen natürlich nicht ersetzen.

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