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Hautkrebs

Überdosis Sonne

Helm und Sonnenbrille zum Schutz vor Sonnenstrahlung.
Foto: 123RF

Sonne ist lebenswichtig. Sie spendet Wärme, macht gute Gefühle und sorgt dafür, dass unser Körper Vitamin D bildet. Das braucht er, um gesund und in Gang zu bleiben. Zu viel Sonne kann allerdings auch krank machen.

Vitamin D ist lebenswichtig, lässt sich aber nur schwer durch Nahrung aufnehmen. Deshalb ist ein Bad in der Sonne (ein paar Minuten reichen im Sommer schon aus) und Bewegung an frischer Luft wichtig. Zu viel Sonne und somit auch zu viel UV-Strahlung kann jedoch Schäden in den Zellkernen der Haut verursachen. Dies kann langfristig zu Krebs führen. Wer häufig ungeschützt im Freien arbeitet, hat ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Hautkrebs wird unterschieden in schwarzen („Melanom“) und weißen Hautkrebs („Plattenepithelkarzinom“). Letzterer kann als Berufskrankheit anerkannt werden, wenn man lange Jahre in der Sonne gearbeitet hat.

Das können Sie tun

  • Bedecken Sie bei Arbeiten im Freien den gesamten Körper mit Kleidung. Ein Helm auf dem Kopf schützt ebenso wie ein Tuch im Nacken.
  • Tragen Sie eine Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutz. Sie sollte rundum vor seitlich einfallenden Strahlen schützen.
  • Nutzen Sie Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor. Cremen Sie regelmäßig nach.
  • Verbringen Sie Pausen im Schatten oder unter einem Sonnensegel.

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