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Checkliste

Abstürze vermeiden

Checkliste „Abstürze vermeiden“: So werden Arbeitsplätze mit Absturzgefahr sicherer.
  • Ist das Arbeiten in Bereichen mit Absturzgefahr vermeidbar?

  • Sind Mitarbeiter körperlich und fachlich geeignet für Arbeiten in der Höhe?

  • Sind die Absturzgefahren bekannt und die Arbeiten in der Höhe ausreichend geplant?

  • Was ist in Bezug auf die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsumgebung zu bedenken (z. B. Lichtverhältnisse, Temperatur, Vibrationen, Kollegen mit anderen Arbeitseinsätzen)?

  • Welche technischen Hilfsmittel lassen sich einsetzen (Hebebühne, Arbeitskörbe, Fahrgerüste)?

  • Beim Einsatz von Gerüsten: Ist das Arbeitsgerüst geprüft und freigegeben?

  • Sind Aufstiege und Arbeitsplätze ausreichend sauber und tragfähig?

  • Sind Absturzkanten zu allen Seiten gesichert?

  • Gibt es regelmäßige Unterweisungen über Absturzgefahren und Maßnahmen zur Vermeidung von Abstürzen?

  • Gibt es Mängel oder Schäden am Belag von Arbeitsbühnen und Laufstegen (Sichtprüfung im Hinblick auf Risse, Brüche, Unebenheiten, unzureichende Befestigung)? Werden diese umgehend gemeldet und behoben?

  • Besteht Rutschgefahr durch Witterungseinflüsse?

  • Werden bei Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten alle Öffnungen auch bei nur kurzzeitig auftretender Gefährdung gesichert (Absperrung, Abdeckung)?

  • Ist sichergestellt, dass von hochgelegenen Arbeitsplätzen keine Gegenstände auf andere Mitarbeiter herabfallen können?

  • Wenn technische Maßnahmen nicht möglich sind, werden andere Absturzsicherungen wie Anseilschutz eingesetzt?

  • Arbeitet nur ausgebildetes und unterwiesenes Personal mit Persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz?

Kontextspalte

BAUZ 26, „Abstürze vermeiden“, Seite 3

BAUZ kommt.

Weil soviel passiert, passiert jetzt was.