Inhalt

Warnschutzkleidung im Winter

Siehst du mich?

Warnschutzkleidung kann in der kalten, dunklen Jahreszeit Leben retten
Sichtbar dank Reflexstreifen und grellen Farben: Warnschutzkleidung trägt in der Dunkelheit enorm zur Sicherheit bei.

Warnschutzkleidung kann Leben retten. In der dunklen Jahreszeit besteht oft die Gefahr, bei der Arbeit übersehen zu werden. Warnschutzkleidung macht „auffällig“ – bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen am Tag und in der Dunkelheit.

Ob Hose, Jacke oder Weste – Warnschutzkleidung gibt es in den knalligen Signalfarben Gelb oder Orange. Die Reflexstreifen sind so auf der Kleidung verteilt, dass eine Person möglichst in allen Körperhaltungen und Positionen gut sichtbar ist und bleibt. Die Reflexstreifen werfen selbst schwaches Licht zurück und gewährleisten, dass man rechtzeitig gesehen wird. Da Warnschutzkleidung Teil der Persönlichen Schutzausrüstung ist, muss das Unternehmen sie kostenlos zur Verfügung stellen. Warnschutzkleidung darf weder an den Seiten noch in der Länge verändert werden. Abnähen ist also nicht erlaubt, für den Fall, dass etwas nicht so richtig passt. Dann ist ein anderes Kleidungsstück in passender Größe auszuwählen.

Je nach Jahreszeit kann Warnschutzkleidung anders kombiniert werden. Grundlage ist immer die Gefährdungsbeurteilung. Bei der Beurteilung der Risiken und Beanspruchungen müssen die jeweilige Arbeit, der Einsatzbereich und die Tragedauer miteinbezogen werden. Generell gilt der Grundsatz: Je größer die Gefährdung, desto auffälliger und großflächiger muss die Warnkleidung sein.

Kontextspalte

BAUZ Seite 6 Schwerpunkt „Arbeiten im Winter“

BAUZ kommt.

Weil soviel passiert, passiert jetzt was.