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Wetterschutzkleidung mit Reflexstreifen

Gut geschützt

In der dunklen, kalten Jahreszeit lauern besondere Gefahren. Wer falsch bekleidet arbeiten geht, riskiert Erkrankungen oder wird von anderen nicht rechtzeitig gesehen.

In der dunklen, kalten Jahreszeit lauern besondere Gefahren. Wer falsch bekleidet arbeiten geht, riskiert Erkrankungen oder wird von anderen nicht rechtzeitig gesehen. Wetterschutzkleidung mit Reflexstreifen macht sichtbar und schützt vor Wind und Wetter.

Bei Tätigkeiten im Freien ist das Gesehenwerden besonders wichtig. Wetterschutzjacken und -hosen mit Reflexstreifen sind das Mittel der Wahl. Die Reflexstreifen sind an Beinen, Füßen und Armen angebracht, um die menschliche Bewegung leichter erkennen zu können.

Damit der Körper nicht auskühlt, sollten Wetterschutzjacken nach dem altbewährten Zwiebelprinzip aufgebaut sein. Eine Innenjacke aus Vliesstoff ist eine gute Lösung, da sie je nach Wetterlage auch separat getragen werden kann. Wetterschutzkleidung sollte außerdem die Feuchtigkeit von innen nach außen ableiten können. Moderne Funktionsmaterialien können das. Hier stimmt der Luft-Wärme-Austausch. Das Wohlfühlklima in Jacke und Hose ist nicht nur angenehm, es beugt auch Erkältungserkrankungen vor.

Über den Kopf geht ebenfalls viel Wärme verloren. Eine gute Ergänzung bei kalten Temperaturen sind deshalb Wintermützen zum Unterziehen. Sie werden von vielen Herstellern angeboten, müssen allerdings zum Helm passen.

Bei Arbeiten im Freien hat der Unternehmer geeignete Maßnahmen zu treffen, damit sich Mitarbeiter gegen Wettereinflüsse schützen können.

Er muss beispielsweise Persönliche Schutzausrüstung wie Wetterschutzkleidung stellen. Fragen Sie doch mal Ihren Vorgesetzten.

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BAUZ Zeitung Seite 9

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