Inhalt

Checkliste

Lärm

  • Achten Sie beim Kauf von Maschinen auf die Lärmentwicklung (Schallleistungspegel).

  • Bekämpfen Sie Lärm bereits an der Entstehungsquelle und reduzieren Sie damit den zusätzlichen Aufwand zur Lärmminderung.

  • Führen Sie regelmäßig Lärmmessungen im Betrieb durch.

  • Kennzeichnen Sie Lärmbereiche und Maschinen mit mehr als 85 dB(A) durch das Gebotszeichen „Gehörschutz benutzen“.

  • Bei einer Lärmbelastung ab 85 dB(A) ist konsequentes Tragen von Gehörschutz Pflicht. Gehörschutzkapseln eignen sich gut bei häufigen Kurzeinsätzen unter hoher Lärmbelastung. Stöpsel werden bei länger dauernden Einsätzen bevorzugt. Hygienisch verpackt, lassen sie sich gut in der Arbeitskleidung verstauen.

  • Fragen Sie Ihren Vorgesetzten, ob ein Einsatz von individuellem Gehörschutz (Otoplastiken) möglich ist.

  • Nutzen Sie die vor Staub und Schmutz schützenden Aufbewahrungsboxen für Gehörschützer.

  • Erneuern Sie regel­mäßig die Polster und Dämmmaterialien von Kapselgehörschützern.

  • Fassen Sie Gehörschutzstöpsel zur Vermeidung von Gehörgangsentzündungen nur mit sauberen Fingern an.

  • Lassen Sie regelmäßig Ihr Gehör testen (z. B. bei der arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung).

  • Lassen Sie sich regelmäßig zum Thema Lärm am Arbeitsplatz, Gehörschutz und arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung (G 20) beraten/unterweisen.

Kontextspalte

BAUZ Zeitung Seite 4

BAUZ kommt.

Weil soviel passiert, passiert jetzt was.