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Erste-Hilfe-Notfallkärtchen

Wissen, wie’s geht

Erste-Hilfe-Notfallkärtchen

Der Notfall ist eingetreten. Ihr Kollege braucht dringend Hilfe. Sie sind im Stress. Und Sie erinnern sich nur noch dunkel, was jetzt zu tun ist.

Für den Fall gibt es das Erste-Hilfe-Notfallkärtchen (liegt dieser BAUZ-Ausgabe bei). Hier steht, was Sie für einen ver­­le­tzt­en oder erkrankten Menschen tun können. Drei Dinge sind besonders wichtig:

  • Sichten der Situation,
  • Notruf 112 absetzen und
  • ­Unfallort absichern (z. B. Warnblinker einschalten, Warndreiecke aufstellen).


Bei schweren Unfällen und Erkrankungen kann es bei den Betroffenen leicht zu einem lebensbedrohlichen Stillstand des Herzens und der Atmung kommen. In dem Fall sollten Sie mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen beginnen. Doch wie? Auf dem Notfallkärtchen ist die Erste Hilfe in einfachster Form dargestellt: Es geht um allgemeine Verhaltensregeln und lebensrettende Sofortmaßnahmen. Das Kärtchen ersetzt keinen Erste-Hilfe-Kurs. Es soll vielmehr helfen und ermutigen, sich mit der Ersten Hilfe wieder einmal vertrauter zu machen. Bewahren Sie das Kärtchen dort auf, wo Sie es immer mal wieder ansehen können, und zeigen Sie es auch Ihren Kollegen und Ihrer Familie.

Übrigens: Die BG RCI übernimmt die Kos­ten für Erste-Hilfe-Kurse und Erste- Hilfe-Trainings zur Auffrischung bei allen bekannten Hilfsorganisationen.

Kontextspalte

BAUZ Zeitung Seite 9

BAUZ kommt.

Weil soviel passiert, passiert jetzt was.