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Brennholz

Gut abgelagert!

Gestapeltes Brennholz
Foto: fotolia

Der Winter ist in den Startlöchern. Jetzt bricht auch wieder die gemütliche Ofen- und Kaminzeit an. Damit Sie beim Verfeuern keine faule Überraschung erleben, sollten Sie folgende Tipps beim Lagern und Stapeln von Holz beachten:

  1. Stapeln Sie Brennholz möglichst an einem trockenen, gut belüfteten Platz. Nicht: Garagen, Keller oder andere abgeschlossene Räume. Restfeuchte entweicht optimal an Flächen mit direkter Sonneneinstrahlung und Windeinwirkung (z. B. Süd- oder Westwände von Häusern).
  2. Achten Sie darauf, dass die Holzstapel keinen direkten Erdkontakt haben, z. B. auf Europaletten, Rundhölzern oder großen Steinen.
  3. Der Abstand zur Rückwand sollte mindestens 5 bis 10 cm betragen. Nur so kann die Luft optimal zirkulieren.


  4. Verzichten Sie auf luftundurchlässige Abdeckplanen. Um das Holz vor Nässe zu schützen, eignet sich am besten ein überdachter Platz (z. B. Brennholzschuppen).
  5. Bevor es verfeuert wird, sollte Brennholz je nach Holzart mindes­tens ein bis zwei Jahre lagern. Denn: Feuchtes Holz brennt nicht nur schlechter, es kann durch Ablagerung von Ruß und Wasserdampf den Kamin „versotten“.
  6. Beschleunigen Sie die Trocknung des Brennholzes, indem Sie es vor dem Stapeln in ofenfertige Stücke sägen. Stapeln Sie die Stücke
    locker statt dicht (z. B. überkreuzt oder in Gitterboxen).

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BAUZ Zeitung Seite 12

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