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Die Schutzhülle der Tiere

Von Dickhäutern und Putzerfischen

Der Kopf eines Elefanten
Foto: www.shotshop.com

Sie ist von Fell, Federn, Schuppen oder Hornplatten bedeckt. Sie kann feucht und schleimig oder trocken und glatt sein. Die Schutzhülle der Tiere ist vielfältig:

Der Clownfisch lebt in Seeanemonen. Um sich nicht an den giftigen Tentakeln der Anemone zu verletzten, setzt er einen Schleim auf seiner Haut ab.  Als Gegenleistung für sein sichereres Zuhause verjagt er durch warnende „Toktok“-Laute die Fressfeinde seiner Anemone.

Meerestiere wie Mantas suchen gern „Putzerstationen“ am Riff auf. Mit seinem auffälligen Farbkleid signalisiert der Putzerlippfisch seinen Beruf. Er sucht die Körperoberfläche des Mantas ab und betrillert ihn mit seinen Bauchflossen. Danach befreit er ihn von Parasiten und reinigt seine Wunden.

Ein Clownfisch
Foto: www.photocase.de

Von wegen Dickhäuter! Die radiergummiartige Haut der Elefanten ist sehr empfindlich. Ein Elefant bemerkt jede Fliege, die auf ihm landet! An verletzlichen Stellen wie Ohren, Augen, Bauch und Achseln ist die Haut papierdünn.

Die Haut der Schlange ist starr und kann nicht mitwachsen. Deshalb häutet sie sich. Ist die neue Haut nachgewachsen, reibt sich das Reptil an Steinen oder Rindenstücken und kriecht aus ihrem „Schlangenhemd“ heraus.

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BAUZ Zeitung Seite 12

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