Damit Förderbänder nicht zu lebensgefährlichen, gefräßigen Bestien werden, gibt es zahlreiche Schutzeinrichtungen. Machen Sie doch einmal den Förderband-Check:
- Hat das Förderband einen Hauptschalter?
- Gibt es am Förderband eine leicht erreichbare Not-Aus-Einrichtung (z. B. Reißleine mit Schalter)?
- Ist am Förderband eine funktionsfähige Anlaufwarneinrichtung vorhanden, falls es von der Schaltstelle aus nicht eingesehen werden kann?
- Sind die Verkehrswege entlang des Förderbands sicher begehbar?
- Gibt es genügend geeignete und gesicherte Bandübergänge?
- Ist die Antriebstrommel so gesichert, dass niemand in die Auflaufstelle geraten kann?
- Ist die Umlenk- bzw. Spanntrommel so gesichert, dass niemand in die Auflaufstelle geraten kann?
- Sind die Tragrollen ausreichend gesichert im Bereich von aufgesetzten Leitblechen und Aufgabetrichtern oder ähnlich festen Gegenständen, bei denen der Förderbandgurt nicht genügend (bis zu 5 cm) nach oben ausweichen kann?
- Sind die Auflaufstellen an Tragrollen in Knickbereichen ausreichend gesichert
(Richtungsänderung > 3°)
- Sind die Auflaufstellen an Tragrollen im Bereich von Lesestellen ausreichend gesichert?
- Sind die Untergurtrollen, die von Verkehrswegen aus erreichbar sind (bis Höhe 2,50 m), ausreichend gesichert?
- Funktionieren die Einrichtungen zur Bandreinigung?
Diesen Artikel drucken