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Gute Praxislösung

360°-Rundumsicht

Das Heck eines Lkw ist riesig. Für einen Fahrer ist es da unmöglich zu sehen, was hinter dem Fahrzeug passiert.
Foto: Mirko Bartels

In Lkw und Erdbaumaschinen ist das Blickfeld für den Fahrer oft stark eingeschränkt. Das liegt an der Größe und Form der Fahrzeuge und an zusätzlichen Aufbauten. Mit vier Kameras und einem Monitor haben geschulte Fahrer optimale Sicht rund ums Fahrzeug. Ade, toter Winkel!

Was die Kameras rund um das Fahrzeug erfassen, ist auf Monitoren wie diesen direkt am Steuer zu sehen. Das Bild ist dabei aufgeteilt auf eine Vogel- und eine Heckperspektive, kann aber auch durchgeschaltet werden.
Foto: Mirko Bartels

Der Fahrer kann sich Einzelansichten jeder Kamera aufrufen. Für die 360°-Rundumsicht werden alle Bilder der vier Kameras zusammengeführt und zu einem Bild auf dem Monitor verschmolzen. Die Kameras sind als Erstausrüstung an neueren Fahrzeugen oder zum Nachrüsten bei älteren Modellen erhältlich.

Eine Seitenkamera direkt unter einem rückwärtigen Scheinwerfer am Fahrerhaus.
Die zwei Seitenkameras blicken schräg nach unten.
Foto: Mirko Bartels
Die Frontkamera direkt unter den Scheibenwischern an der Windschutzscheibe.
Die Frontkamera ist mittig platziert.
Foto: Mirko Bartels
Die Heckkamera ist direkt unter der Rutsche platziert.
Die Kamera hinten am Fahrzeug wird automatisch zugeschaltet, sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird.
Foto: Mirko Bartels

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BAUZ 32, Seite 10

BAUZ kommt.

Weil soviel passiert, passiert jetzt was.